Barhundert – Afterwork in der Innenstadt

Die Barhundert liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Eschenheimer Turm und so mitten in der heutigen Innenstadt. Ihren Namen trägt sie, nach Selbstbeschreibung wegen des Reims auf Jahrhundert, weil „Hundert verweist auf eine abgeschlossene Vielfalt, es impliziert die Vollendung der 100 %, aber auch den Umschlag der 100°, der den Aggregatzustand ändert, etwas neues entstehen lässt – […] Jetzt heißt es von 0 auf 100, die nächste Einheit wäre tausend, allein, die gibt es allerdings schon, die Bartausend in Berlin und, wir gestehen, wir mögen zwar die Mathematik, die Philosophie, starke Motoren, doch die Idee zum Namen kam uns beim Trinken wunderbarer Cocktails in einer perfekten Bar, die nun einmal Bar Tausend benannt war – Barhundert ist auch eine Referenz und eine Adaption, eine Adaption an Frankfurt …“ Grund genug, dass wir die Bar auch einmal in Augenschein nehmen!So treffen wir uns auf einen Afterwork-Drink in der Stiftstraße. Da es mittlerweile wieder lange hell draußen ist, dauert es einem Moment, bis meine Augen sich nach dem Eintreten durch einen Metallvorhang an das Halbdunkel im Inneren der Bar gewöhnen.

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Der Innenraum besticht durch klare Linien mit bequemen Sitzbänken an den Wänden und Sitzhockern, falls man sich um die niedrigen Tische herum setzen möchte. Das indirekte Licht in warmem Lila, blau und rot wird in zahlreichen Diskokugeln an der Decke gebrochen und wirft kleine Spiegelreflexe in den Raum.

Die Getränkekarte ist in kreative Kategorien eingeteilt, wie z.B. „Fresh & Fruity“ oder „Pain Killers“. Unsere erste Runde bestellen wir beide aus der Kategorie „Health & Beauty“. Lena entscheidet sich für einen „How I met your father“ mit Gin, frischem Mangopüree und Joghurtsirup. So erinnert der Drink vom Geschmack her an einen Lassi. Ich bestelle einen „Basil Smash“, welcher ebenfalls auf Ginbasis mit frischem Basilikum und Himbeeren wundervoll frisch und fruchtig schmeckt.

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Unsere zweite Runde besteht aus einem „Nippon Sour“ für Lena und einem „Judgement Day“ für mich. Lena ist begeistert von ihrem Sour aus Midori, Vodka, Zitronensaft und Zucker. Mein Drink mit Pisco, Absinth, Holdunderblütensirup und diversem mehr, beinhaltet, wie der Name verspricht, sehr viele Umdrehungen und gefällt mir gut.

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Die Raucherbar ist am Dienstag nach Ostern relativ leer, vermutlich befinden sich viele noch im Urlaub, der Service hingegen nicht, denn wir wurden sehr aufmerksam bedient. Ich kann mich also nur für die Bar aussprechen und bin gespannt, welche kreativen Cocktail-Namen ich das nächste Mal versuchen werde. (LH)

Öffnungszeiten:
Mo.-Di.: 18.00 Uhr bis 2.00 Uhr
Mi.-Do.: 18.00 Uhr bis 3.00 Uhr
Fr.-Sa.: 18.00 Uhr bis 4.00 Uhr
Sonntags geschlossen.

Stiftstr. 34
60313 Frankfurt

www.barhundert.de

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